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Ja, ich bin die Neue. Ein weiteres mehr oder minder kreatives Mädchen, welches in der großen weiten Blogwelt ein wenig mitmischen möchte. Ich möchte meinen Themenbereich nicht sonderlich eingrenzen. Es wird sicherlich von allem etwas geben, aber das wird sich denke ich mal ganz von alleine ergeben.

ein allgemeines und unverbindliches:

Hallo, ich bin Janne, 14

Herzlich Willkommen, in meiner Welt.

1 Kommentar 25.10.08 15:19, kommentieren

neue Worte, neue Sätze, neue Kapitel

Irgendwo auf dieser großen kleinen Welt gibt es ein kleines Mädchen namens Janne. Ihre eigene Geschichte ist noch nicht zuende geschrieben, sie erfindet gerade jedes Wort, jeden Satz, jedes einzelne Kapitel ihres Lebens neu. Sie träumt sich um die Welt und versucht sich selbst zufinden und alles ein bisschen mehr zuverstehen. Ein neues Kapitel beginnt, ich bin ungeheuer gespannt was aus ihr werden mag.

Ich werde berichten von mir, meinen Erlebnissen, meinen neusten Geschichten und Gedichten, meinen neusten Endeckungen und von den Momenten die ich mit meiner Kamera für mich und meine Mitmenschen eingefangen habe, von dem was mich gerade beschäftigt und bewegt. Lest und seht selbst, hier wird ein Stückchen Geschichte geschrieben. Jeden Tag, mit jedem Wort setzte ich sie fort.

26.10.08 12:45, kommentieren

Zwischen Traum und Paralyse

Dein Brunnen war zu tief und dunkel
Das Feuer ist kalt, und frisch die Wunden
Du hast gesucht, doch nichts gefunden
Bist schon lange weg von Zuhaus
Mann, wir ham uns gut geschlagen
Doch der Tod kommt immer ungeladen
Seine Küsse hinterlassen Narben
Alles nimmt seinen Lauf

Hast du vergessen dich zu retten
Oder wolltest du mit Gott zu Mittag essen
Ja wir ernten was wir säen
Das Startsignal für meine Tränen

Mögen Engel dich begleiten
Dir den hellsten Stern am Himmel zeigen
Ich sehe dich, wenn ich die Augen schließe
Irgendwo zwischen Traum und Paralyse

Erinnerungen die mir bleiben
Wie die Trauer in Worte kleiden
Lass dich in meiner Seele lesen
Alles löst sich auf, im Regen

Hast du vergessen dich zu retten
Oder wolltest du mit Gott zu Mittag essen
wir ernten was wir säen
Das Startsignal für meine Tränen

Mögen Engel dich begleiten
Dir den hellsten Stern am Himmel zeigen
Ich sehe dich, wenn ich die Augen schließe
Irgendwo zwischen Traum und Paralyse

In dieser Art der Einsamkeit
Ist man zu Hause, doch nie Daheim
Die Tage nur ein Klumpen Zeit

Mögen Engel dich begleiten
Beim Segeln durch seltsame Zeiten
Du siehst auf mich, mit tausend Augen
Lass dein Licht für mich scheinen

Mögen Engel dich begleiten
Dir den hellsten Stern am Himmel zeigen
Ich sehe dich, wenn ich die Augen schließe
Irgendwo zwischen Traum und Paralyse

 

Ich finde dieses Lied so unglaublich, es bewegt mich und rührt mich zu Tränen wenn ich es höre. Diese Worte haben so etwas an sich, was sich nicht beschreiben lässt. 

1 Kommentar 26.10.08 12:50, kommentieren